Jin Shin Jyutsu am Wohlers Park, Hamburg "SEI dein eigenes Zeugnis."
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Mary Burmeister und Jiro Murai


Jin Shin Jyutsu ist auch bekannt als:


Die Kunst des Glücklichseins,

die Kunst des Wohlwollens

und die Kunst der Langlebigkeit.

Mary Burmeister: I just want to live while I live.


Jin Shin Jyutsu PHYSIO – PHILOSOPHIE ist eine mehrere tausend Jahre alte Kunst zur Harmonisierung der Lebensenergie im Körper. Von Generation zu Generation mündlich überliefert, war die Kunst weitgehend in Vergessenheit geraten, als sie Anfang des 20. Jahrhunderts von Jiro Murai in Japan neu belebt wurde.


Der Ursprung des Jin Shin Jyutsu ist nicht ganz klar, doch war es alten Aufzeichnungen zufolge in Indien vor der Geburt Gautama ( Buddha ), in der christlichen Welt vor der Geburt Moses und in Japan vor der Niederschrift des Kojiki ( Aufzeichnung alter Dinge, A.D. 712 ) weithin bekannt.

Doch ging die Kunst selbst verloren und es blieben nur einige wenige schriftliche Aufzeichnungen. Daher wusste Jiro Murai, das zur Wiederentdeckung dieser alten Kunst der Menschheit eine gründliche Beherrschung des Kojiki ( Buch der alten Dinge ) erforderlich war. Jiro Murai widmete die letzten 50 Jahre seines Lebens einzig diesem Zweck.


Die Einsicht und die Erkenntnisse die Jiro Murai durch lebenslange Erforschung

und Wiederentdeckung des Jin Shin Jyutsu gewonnen hatte, vermittelte er Mary

Burmeister, die Jin Shin Jyutsu dann Mitte der fünfziger Jahre in die USA brachte.

Anfang der sechziger Jahre begann Mary Burmeister die Kunst zu lehren und diese Lehre und Erkenntnisse und ihre Bücher bilden die Grundlage für die Arbeit meiner Praxis. Mary Burmeister widmete der Erforschung, der Lehre und der Praxis des Jin Shin Jyutsu annähernd 60 Jahre ihres Lebens. Aus all diesen Jahren bestehen zahlreiche Erlebnisse, „ Wunder „ und Augenzeugenberichte.

Doch Mary Burmeister lehrte uns, lieber unser eigener Zeuge zu sein !

Niemandes Zeugnis kann größer sein als MEIN EIGENES.

MICH SELBST KENNEN ( mir helfen ) LERNEN.


Mary Burmeister verstarb im Februar 2008.

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